Zutritts-Tests mit Testnachweis auf Deutsch und Englisch

Zutritts-Tests mit Antigen-Schnelltests werden im Corona Testzentrum von Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:30 Uhr von diplomiertem Krankenpersonal durchgeführt (48 Stunden Gültigkeit)


Ohne Anmeldung und ohne Wartezeit!


Jede getestete Person erhält einen Testnachweis per E-mail innerhalb von 15 Minuten zugestellt oder auf Wunsch persönlich ausgedruckt. Dieses gilt zur Vorlage bei öffentlichen Stellen (wie z.B. Dienstleistungsbetriebe, Gastronomie, Kultur, Sport und Tourismus etc.)

 

Preis 29 Euro


 

 

 

Einreiseverordnung, gültig ab 19.5.2021

 

 

 

 

 

 

 
 

die lang erwartete Einreiseverordnung wurde nun veröffentlicht. Leider stellt sie die Reisefreiheit nur zum Teil wieder her. Besonders für Einreisen aus den meisten Drittstaaten gibt es weiterhin Quarantänebestimmungen. Diese Verordnung gilt vorerst bis 30.6.2021.

Grundsätzlich gilt für die Einreise nach Österreich die „3-G Regel“: getestet, genesen oder geimpft.

Getestet
Vorgelegt werden muss ein ärztliches Zeugnis (Anlage C oder Anlage D) oder ein schriftliches Testergebnis (beinhaltet Name, Geburtsdatum, Testergebnis, Unterschrift, Stempel oder QR Code) über

  • einen molekularbiologischer Test (PCR Test) nicht älter als 72 Stunden ab Probeentnahme
  • Antigen-Test nicht älter als 48 Stunden ab Probeentnahme

Genesen
Ein ärztliches oder behördliches Genesungszertifikat in Deutsch oder Englisch (Anlage C oder Anlage D) über eine in den letzten sechs Monaten überstandene Infektion (z.B. österr. Absonderungsbescheid) oder ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (nicht älter als drei Monate).

Geimpft
Ein ärztliches Zeugnis über den Impfstatus oder ein Impfzertifikat in Deutsch oder Englisch (Anlage C oder Anlage D):

  • ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung, wobei diese nicht länger als drei Monate zurückliegen darf, oder
  • Zweitimpfung, wobei die Erstimpfung nicht länger als neun Monate zurückliegen darf, oder
  • ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als neun Monate zurückliegen darf, oder
  • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als neun Monate zurückliegen darf.

 

Gültige Impfstoffe sind

  • Comirnaty/BNT162b2/Tozinameran (INN) von BioNtech/Pfizer: 2 Dosen
  • ChAdOx1_nCoV-19/ChAdOx1-S/AZD1222/Vaxzevria/ COVID-19 Vaccine AstraZeneca von AstraZeneca, und Covishield von Serum Institute of India: 2 Dosen
  • COVID-19 Vaccine Janssen von Johnson & Johnson/Janssen Pharmaceuticals/Ad26.COV2.S Janssen (US + NL-Sites): 1 Dosis
  • Covid-19 Vaccine Moderna/mRNA-1273 von Moderna: 2 Dosen
  • Sinopharm / BIBP (Beijing Bio-Institute of Biological Products Co-Ltd.) SARS-CoV-2 Vaccine (Vero Cell), Inactivated (InCoV): 2 Dosen”


Zu den Einreisebestimmungen

  • Einreisen aus Staaten und Gebieten der Anlage A

Personen, die aus einem in der Anlage A genannten Staat oder Gebiet einreisen und bei der Einreise glaubhaft machen, dass sie sich innerhalb der letzten zehn Tage ausschließlich in Österreich oder in einem in der Anlage A genannten Staat oder Gebiet aufgehalten haben, müssen den Nachweis eines negativen Tests (PCR oder Antigen), einer Impfung oder einer Genesung mitführen und bei einer Kontrolle vorlegen. Kann keines der „3 G“ vorgewiesen werden, ist unverzüglich, jedenfalls binnen 24 Stunden nach der Einreise, ein Test (PCR oder Antingen) durchführen zu lassen. Die Kosten für den Test sind selbst zu tragen. Das negative Testergebnis ist bei einer Kontrolle vorzuweisen. Es muss keine Quarantäne angetreten werden.

Folgende Länder stehen derzeit in Anlage A:
Andorra, Australien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Fürstentum Liechtenstein, Griechenland, Irland, Island, Israel, Italien, Lettland, Luxemburg, Malta, Monaco, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweiz, Südkorea, Tschechische Republik, Ungarn, Vatikan

Die Reisewarnung (Sicherheitsstufe 6) wird für diese Staaten ebenfalls aufgehoben und auf Stufe 4 (Hohes Sicherheitsrisiko) geändert!

  • Einreise aus Staaten und Gebieten der Anlage B1

Bei der Einreise aus oder Aufenthalt in den letzten zehn Tagen in Staaten oder Gebieten der Anlage B1 gilt:

Personen, die geimpft oder genesen sind, haben einen entsprechenden Nachweis mitzuführen und bei einer Kontrolle vorzuweisen. Eine Quarantäne ist nicht anzutreten.

Personen, die weder geimpft noch genesen sind, müssen den Nachweis eines Testes (PCR oder Antigen) mitführen und bei einer Kontrolle vorlegen. Kann kein Nachweis erbracht werden, ist unverzüglich, jedenfalls binnen 24 Stunden nach der Einreise, ein Test (PCR oder Antigen) durchführen zu lassen. Zusätzlich ist unverzüglich eine zehntägige Quarantäne anzutreten. Die Quarantäne gilt als beendet, wenn ein Test (PCR oder Antigen) frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt wird und das Testergebnis negativ ist. Die Kosten für den Test sind selbst zu tragen. Das negative Testergebnis ist bei einer Kontrolle vorzuweisen.

Auf der Liste B1 befinden sich derzeit folgende Länder:
Kroatien, Litauen, Niederlande, Schweden, Zypern

 

  • Einreise aus Staaten und Gebieten der Anlage B2 oder sonstigen Staaten, die nicht in Anlage A, B1 oder B2 genannt sind.

Ausnahmen gibt es für:

  • österreichische Staatsbürger, EU-/EWR-Bürger und Personen, die mit diesen im gemeinsamen Haushalt leben,
  • Schweizer Bürger sowie Personen, die mit diesen im gemeinsamen Haushalt leben
  • Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in EU-/EWR-Staaten oder Andorra, Monaco, San Marino, dem Vatikan oder der Schweiz und Personen, die mit diesen im gemeinsamen Haushalt leben
  • Fremde, wenn diese über ein von Österreich ausgestelltes Visum D oder einen Lichtbildausweis gemäß § 5 des Amtssitzgesetzes verfügen,
  • Personen, die auf Grund einer Aufenthaltsberechtigung, eines Aufenthaltstitels oder einer Dokumentation des Aufenthaltsrechts nach dem Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz oder dem Asylgesetz 2005 zum Aufenthalt in Österreich berechtigt sind.
  • Personen, die über eine Bestätigung über die Antragstellung gemäß Art. 18 Abs. 1 des Abkommens über den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union und der Europäischen Atomgemeinschaft, ABl. L Nr. 29 vom 31.01.2020 S 7 (Austrittsabkommen), verfügen,
  • Mitglieder des Personals diplomatischer Missionen oder konsularischer Vertretungen und Personen, die mit diesen im gemeinsamen Haushalt leben,
  • Angestellte internationaler Organisationen und Personen, die mit diesen im gemeinsamen Haushalt leben,
  • humanitäre Einsatzkräfte,
  • Personen, die in einem Dienstverhältnis zu einer inländischen Gebietskörperschaft oder einer inländischen Körperschaft öffentlichen Rechts stehen und deren Dienstort im Ausland liegt oder deren Dienstverrichtung im Ausland erfolgt, soweit die Tätigkeit dieser Körperschaft im Ausland im Interesse der Republik Österreich liegt,
  • Personen, die zu beruflichen Zwecken einreisen,
  • eine Begleitperson im Rahmen der Einreise aus medizinischen Gründen
  • Personen, die zur Aufnahme oder Fortsetzung eines Studiums oder zur Forschung einreisen,
  • Personen, die zur Teilnahme am Schulbetrieb einreisen,
  • Personen, die zum Zweck der Wahrnehmung einer zwingenden gerichtlich oder behördlich auferlegten Pflicht, wie der Wahrnehmung von Ladungen zu Gerichtsverhandlungen, einreisen.


In diesen Ausnahmefällen gelten folgende Regelungen

  • Virusvariantenstaaten 
    Für Personen, die aus Staaten oder Gebieten der Anlage B2 einreisen oder sich innerhalb der letzten zehn Tage in einem dieser Staaten oder Gebiete aufgehalten haben:

Sofern die Einreise zulässig ist, ist ein negatives Testergebnis eines molekularbiologischen Test (PCR Test) mitzuführen und ggf. vorzulegen.

Achtung, ein Antigen Test reicht in diesen Fällen nicht aus. 

Zusätzlich ist unverzüglich eine zehntägige Quarantäne anzutreten. Die Quarantäne gilt als beendet, wenn ein molekularbiologischer Test (PCR Test) frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt wird und das Testergebnis negativ ist. Die Kosten für den Test sind selbst zu tragen.

Österreichische Staatsbürger, EU-/EWR-Bürger, Schweizer Bürger oder Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich können den PCR-Test auch erst in Österreich nachholen.

Für bestimmte Personengruppen gibt es Ausnahmen von der Quarantänepflicht, jedoch nicht für berufliche Zwecke (ausgenommen berufliche Besuche internationaler Einrichtungen gemäß Amtssitzgesetz). Das bedeutet, auch bei Dienstreisen muss die Quarantäne mit Freitestmöglichkeit am 5. Tag angetreten werden.

Länder der Anlage B2 sind derzeit: Brasilien, Indien, Südafrika

  • Sonstige Staaten
    Für Personen, die zulässigerweise aus sonstigen Staaten - also nicht aus Staaten der Anlagen A, B1 oder B2 - einreisen:

    In diesen Fällen gelten dieselben Regelungen wie für die Einreise aus Staaten der Anlage B1 (Impfung oder Genesung oder Test mit Quarantäne).

    In einigen dieser Fälle gibt es aber Ausnahmen von der Quarantänepflicht (z.B. Einreise aus beruflichen Zwecken, Begleitperson für Einreise aus medizinischen Gründen,…). In diesen Fällen muss lediglich eines der „3 G“ vorgelegt werden. Kann kein Test vorgelegt werden, ist eine 10-tätige Quarantäne anzutreten. Ist ein währenddessen durchgeführter Test (PCR oder Antigen) negativ, kann die Quarantäne auch schon vor den 5 Tagen beendet werden.
  • Kinder

Für Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr gelten bei Einreise mit Ausnahme der Verpflichtung zur Testung die gleichen Voraussetzungen und Rechtsfolgen wie für den Erwachsenen, unter dessen Aufsicht die Kinder reisen. Gilt die Quarantäne des Erwachsenen, unter dessen Aufsicht die Kinder reisen, als beendet, gilt auch die Quarantäne der Kinder als beendet.

Reisen minderjährige Personen im Alter zwischen dem vollendeten zehnten und dem vollendeten 18. Lebensjahr ohne Impfzertifikat oder Genesungszertifikat in Begleitung von Erwachsenen, die mit einem Impfzertifikat oder Genesungszertifikat einreisen, ein, haben diese bei Einreisen aus Staaten und Gebieten, die nicht in Anlage B2 genannt sind, bei der Einreise einen Nachweis eines negativen Tests mitzuführen und bei einer Kontrolle vorzulegen. Kann der Nachweis nicht vorgewiesen werden, ist unverzüglich, jedenfalls binnen 24 Stunden nach der Einreise, ein Test (PCR oder Antingen) durchführen zu lassen.

Bei Einreisen aus Staaten und Gebieten der Anlage B2 gelten die Regelungen sinngemäß. Die Kosten für den Test sind selbst zu tragen. Das negative Testergebnis ist bei einer Kontrolle vorzuweisen.



Die Verordnung gilt vorerst bis 30.6.2021.
Es ist davon auszugehen, dass die in den Anlagen aufgezählten Staaten und Gebiete sich ändern können, sofern die epidemiologische Lage sich ändert.

Achtung: Für Personen, die sich zum Zeitpunkt der Aufnahme eines Staates oder Gebietes in die Anlage B1 bereits in diesem Staat oder Gebiet aufgehalten haben, gilt für einen Zeitraum von fünf Tagen nach der Aufnahme des Staates oder Gebietes in Anlage B1, dass ein Test (PCR oder Antigen) jederzeit nach der Einreise durchgeführt werden kann. Die Quarantäne kann bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses sofort beendet werden.

 

 

 


Diese Corona-Regelungen gelten ab 10. Juni

Die von der Bundesregierung angekündigten Lockerungen im Überblick

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Ein Überblick über die von der Bundesregierung heute angekündigten Lockerungsmaßnahmen:

Handel 

  • Pro Kunde müssen nur noch 10m² zur Verfügung gestellt werden

Gastronomie

  • Gäste müssen weiterhin ein gültiges negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder eine Bestätigung über eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung vorweisen (3-G Regel) – zudem werden auch Selbsttests vor Ort weiterhin möglich sein
  • Im Innenbereich sind nun maximal 8 Erwachsene (zzgl. minderjähriger Kinder) pro Besuchergruppe erlaubt – ohne Einschränkung auf verschiedene Haushalte
  • Im Außenbereich sind nun maximal 16 Erwachsene (zzgl. minderjähriger Kinder) pro Besuchergruppe erlaubt – ohne Einschränkung auf verschiedene Haushalte
  • keine Masken-Pflicht im Außenbereich
  • Sperrstunde wird auf 24:00 Uhr erweitert
  • Mindestabstand zwischen Besuchergruppen (nicht zwischen den Tischen) wird auf 1 Meter reduziert
  • Eng anliegender Mund-Nasen-Schutz für Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt, wenn ein Impf- oder Genesungsnachweis oder ein negativer Testnachweis für die jeweils vorgesehene Gültigkeit (PCR-Test 72h, Antigentest 48h, kontrollierter Selbsttest 24h) erbracht werden kann – sonst FFP2-Masken-Pflicht 

Beherbergung

  • Gäste müssen weiterhin bei der Anreise ein gültiges negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder eine Bestätigung über eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung vorweisen (3-G Regel) –zudem werden auch Tests vor Ort weiterhin möglich sein
  • Mindestabstand zwischen Gästegruppen wurde auf 1 Meter reduziert
  • Verköstigung von Gästen analog zu Regelungen der Gastronomie, wobei Angehörige einer Gästegruppe gleichgestellt sind, wie Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben
  • Wellnessbetrieb analog zu Regelungen der Wellness- und Freizeiteinrichtungen wobei auch hier Angehörige einer Gästegruppe gleichgestellt sind, wie Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben

Freizeitbetriebe

  • Sperrstunde wird auf 24:00 Uhr erweitert
  • In geschlossenen Räumen müssen pro Kunde nur noch 10m² zur Verfügung gestellt werden – gilt auch für Wellnesseinrichtungen
  • Ausgenommen von der 10 m²-Regel sind Einrichtungen, bei denen in der Regel für die Dauer der Inanspruchnahme der Dienstleistung ein Platz eingenommen wird (Fahrgeschäfte)
  • Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist nur noch ein Mindestabstand von 1 Meter einzuhalten
  • Eng anliegender Mund-Nasen-Schutz für Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt, wenn ein Impf- oder Genesungsnachweis oder wöchentlich ein negativer Testnachweis (Selbsttests vor Ort gelten nicht als Nachweis) erbracht werden kann – sonst FFP2-Masken-Pflicht.
  • Verköstigung von Gästen analog zu Regelungen der Gastronomie

Veranstaltungen

  • Teilnehmer müssen weiterhin vor der Veranstaltung ein gültiges negatives Testergebnis, ein Impfnachweis oder eine Bestätigung über eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung vorweisen (3-G Regel) – zudem werden auch Selbsttests vor Ort möglich sein
  • Teilnehmeranzahl bei Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen (Kinos, Konzert, Kabarett, Seminar)
    • Innenbereich: 1.500 Personen (nun 75 Prozent Maximalauslastung des Veranstaltungsortes möglich)
    • Außenbereich: 3.000 Personen (nun 75 Prozent Maximalauslastung des Veranstaltungsortes möglich)
  • Private Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern sind weiterhin nicht als Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen zu verstehen
  • Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze:
    • Innenbereich: 50 Personen
    • Außenbereich: 50 Personen
  • Gelegenheitsmärkte können bereits ab Anfang Juni 2021 wieder stattfinden
  • Auch bei Veranstaltungen wird der Mindestabstand zwischen Besuchergruppen auf 1 Meter reduziert
  • FFP2-Masken-Pflicht nur mehr im Innenbereich bei Veranstaltungen
  • Eng anliegender Mund-Nasen-Schutz für Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt, wenn ein Impf- oder Genesungsnachweis oder wöchentlich ein negativer Testnachweis (Selbsttests vor Ort gelten nicht als Nachweis) erbracht werden kann – sonst FFP2-Masken-Pflicht
  • Verköstigung von Besuchern analog zu Gastronomie – ausgenommen sind Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze, hier ist keine Konsumation von Speisen und Getränken erlaubt

Fach- und Publikumsmessen

  • Messebesucher haben weiterhin ein gültiges negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder eine Bestätigung über eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung vorzuweisen (3-G Regel) – zudem werden auch Selbsttests vor Ort möglich sein
  • Kapazitätsbeschränkungen in geschlossenen Räumen wurde auf 10 m2 Besucherfläche pro Besucher reduziert

Sonderregelungen Reisebusse und Proben

  • Wenn ein gültiges negatives Testergebnis, ein Impfnachweis oder eine Bestätigung über eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung vorgewiesen (3-G Regel) werden kann, gelten keine Kapazitätsobergrenzen bei Reisebussen oder Amateurproben (z.B. Musik, Chor)

 

Einreiseregelungen ab Mitte Juni

Zukünftig wird auf die Empfehlungen des RKI (Robert Koch Institut) abgestellt. 

  • Das RKI weist derzeit mehr als 110 Staaten als „Risikogebiete“ aus.
  • Österreich wird die Staaten, welche durch das RKI als „Risikogebiete“ gelistet sind in Anlage A der Einreiseverordnung aufnehmen
  • Das heißt, dass für geimpfte, genesene und getestete Personen aus über 100 Ländern künftig keine Quarantänepflicht besteht
  • Indem Österreich auf die RKI-Liste umsteigt, wird die Reisefreiheit nahezu vollständig wiederhergestellt
  • Zukünftig wird die Einreise beispielsweise auch aus Kroatien, den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Indonesien, und Kanada ohne Quarantäneverpflichtung möglich sein. Alle Informationen zu den Ländern sind hier abrufbar.
  • Jede nach Österreich einreisende Person – die unter keine der in der COVID-19- Einreiseverordnung genannten Ausnahmen (z.B. Durchreise ohne Zwischenstopp) gefallen ist – musste ein Pre-Travel-Clearance-Formular ausfüllen. Dies gilt künftig nur mehr bei Einreisen aus Hochinzidenz- und Virusvariantengebieten oder bei einer Einreise ohne Nachweise (3-G Regel).  

Darüber hinaus werden weitere Lockerungen für 1. Juli in Aussicht gestellt: 

  • Wenn kein gültiges negatives Testergebnis, ein Impfnachweis oder eine Bestätigung über eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung vorgewiesen (3-G Regel) werden kann, ist im Innenbereich der jeweiligen Betriebsstätten eine Maske zu tragen, z.B. Supermärkte, Öffentlicher Verkehr
  • Kein Mindestabstand und keine Kapazitätsbeschränkungen mehr
  • Keine Auf- oder Sperrstunden im Bereich der Gastronomie
    • Nachtgastronomie wird allerdings erst später im Laufe des Juli wieder möglich sein
  • Keine Obergrenzen bei Veranstaltungen – weder im stehenden oder sitzenden Bereich
    • Anzeigepflicht: ab 100 Personen
    • Genehmigungspflicht: ab 500 Personen

Die Wiener Stadtregierung hat heute verkündet, dass auch in Wien am 3. Mai der harte Corona-Lockdown endet und erste Öffnungsschritte möglich werden.

 

So dürfen am Montag Unternehmen des Einzelhandels und körpernahe Dienstleister wieder ihre Geschäfte öffnen.

 

Die Betriebe sind dazu verpflichtet, die bereits erprobten Corona-Sicherheitskonzepte mit Abstandsregeln, regelmäßiger Desinfektion und FFP2-Masken weiterzuführen.

 

Kundinnen und Kunden von körpernahen Dienstleistern müssen zudem einen negativen Antigentest (nicht älter als 48 Stunden) oder einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorweisen. Eine in den letzten sechs Monaten durchgemachte Infektion mit schriftlichem Nachweis ermöglicht den Besuch von körpernahen Dienstleistern ohne Test.

 

Gastronomie und Kultur bleiben vorerst noch weiter geschlossen. Über weitere Öffnungsschritte für Gastronomie, Tourismus, Kultur und Sport wird die Wiener Stadtregierung nächste Woche beraten und Ergebnisse beschließen.

 

Sobald es neue Entwicklungen zu den Corona-Maßnahmen der Politik gibt, informieren wir Sie wieder per Corona Update.

 

Bitte informieren Sie sich regelmäßig im Corona-Infopoint über den jeweils neuesten Stand. Sie finden dort zum Beispiel wichtige Downloads zur vereinfachten Vorgehensweise für Betriebe bei Covid-19-Meldungen oder auch ein Merkblatt zu Schutzmaßnahmen vor dem Coronavirus.


Die Ausgangsregelungen werden mit 19. Mai 2021 aufgehoben. Man braucht daher keinen bestimmten Grund mehr, um das Haus zu verlassen.

Öffnung der Gastronomie

  • Betrieb sowohl indoor als auch outdoor erlaubt
  • Verpflichtende Registrierung der Gäste (ab 15 Minuten Aufenthaltsdauer) und Vorweisen eines negativen Testergebnisses/Impfzertifikats/Bestätigung über eine durchgemachte Krankheit ("Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr"):
    • Gültigkeit der Tests: Selbsttest mit digitaler Lösung 24 Stunden, Antigentest 48 Stunden, PCR-Test 72 Stunden
    • Ausnahmsweise können auch Eigentests unter Aufsicht des Betreibers der Betriebsstätte vorgenommen werden
    • Ab 19. Mai gelten der Nachweis einer COVID-Impfung, eines negativen COVID-Tests oder einer Bestätigung, dass man von COVID genesen ist, als Eintrittskarte
  • Outdoor maximal 10 Erwachsene an einem Tisch zuzüglich Kinder, indoor maximal 4 Erwachsene zuzüglich Kinder
  • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (nicht am Verabreichungsplatz)
  • Für Mitarbeiter/innen mit Kundenkontakt gilt eine FFP2-Maskenpflicht. Mitarbeiter/innen mit Kundenkontakt, die sich im Rahmen der Berufsgruppentestungen testen lassen (oder die einen sonstigen Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr vorweisen können, Impfung/Genesungsnachweis), können statt einer FFP2-Maske einen einfachen Mund-Nasen-Schutz tragen. 
  • Jeder Gastronomiebetrieb muss ein Präventionskonzept erstellen und eine/n COVID-19-Beauftragte/n ernennen 
  • Zwei Meter Abstand zwischen den Personen fremder Tische
  • Konsumation von Speisen und Getränken nur im Sitzen am Verabreichungsplatz (z. B. nicht an der Bar)
  • Sperrstunde um 22 Uhr

Öffnung der Beherbergungsbetriebe

  • Verpflichtende Registrierung der Gäste und Vorweisen eines Testergebnisses/Impfzertifikats/Bestätigung über eine durchgemachte Krankheit
    ("Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr"):
    • Gültigkeit der Tests: Selbsttest mit digitaler Lösung 24 Stunden, Antigentest 48 Stunden, PCR-Test 72 Stunden
    • Test muss nach Ablauf der Gültigkeitsdauer vom Gast erneuert werden (Ausnahme: Apartments, Selbstversorgerhütten)
    • Ausnahmsweise können auch Eigentests unter Aufsicht des Betreibers der Betriebsstätte vorgenommen werden
    •  Ab 19. Mai gelten der Nachweis einer COVID-Impfung, eines negativen COVID-Tests oder einer Bestätigung, dass man von COVID genesen ist, als Eintrittskarte
  • Maskenpflicht beim Betreten und beim Bewegen innerhalb der Räumlichkeiten; Einhaltung des Mindestabstandes von 2 Metern
  • Für Mitarbeiter/innen mit Kundenkontakt gilt eine FFP2-Maskenpflicht. Mitarbeiter/innen mit Kundenkontakt, die sich im Rahmen der Berufsgruppentestungen testen lassen, können statt einer FFP2-Maske einen einfachen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Jeder Beherbergungsbetrieb muss ein Präventionskonzept erstellen und eine/n COVID-19-Beauftragte/n ernennen
  • In Wellnessbereichen müssen 20 Quadratmeter pro Gast im jeweiligen geschlossenen Raum zur Verfügung stehen
  • Für die Hotelgastronomie gelten dieselben Regeln wie für die Gastronomie allgemein (inkl. Sperrstunde um 22:00 Uhr)

Öffnung von Kultur- und Veranstaltungsbetrieben

  • Öffnung aller Kulturstätten im ganzen Land
  • Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen:
    •  Kapazität von maximal 50 Prozent, outdoor maximal 3.000 Personen
    •  indoor maximal 1.500
  • Maximal 50 Personen bei Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze (indoor und outdoor)
  • Veranstaltungen ab 11 Personen sind anzeigepflichtig, ab 51 Personen braucht es eine Bewilligung durch die Gesundheitsbehörde
  • Verpflichtende Registrierung der Gäste und Vorweisen eines Testergebnisses/Impfzertifikats/Bestätigung über eine durchgemachte Krankheit
    ("Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr"):
    • Gültigkeit der Tests: Selbsttest mit digitaler Lösung 24 Stunden, Antigentest 48 Stunden, PCR-Test 72 Stunden
    • Test muss nach Ablauf der Gültigkeitsdauer vom Gast erneuert werden (Ausnahme: Apartments, Selbstversorgerhütten)
    • Ausnahmsweise können auch Eigentests unter Aufsicht des Betreibers der Betriebsstätte vorgenommen werden
    • Ab 19. Mai gelten der Nachweis einer COVID-Impfung, eines negativen COVID-Tests oder einer Bestätigung, dass man von COVID genesen ist, als Eintrittskarte
  • Durchgehende Maskenpflicht während der gesamten Veranstaltung - indoor wie outdoor
  • Mindestabstand von 2 Metern (Ausnahme: wenn aufgrund der Anordnung der Sitze nicht möglich, dann muss ein Sitz frei bleiben)
  • Ab 50 Teilnehmern:  verpflichtendes Präventionskonzept und Ernennung eines/n COVID-19-Beauftragte/n
  • Bei Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze keine Gastronomie erlaubt (z. B. Hochzeiten)
  • Sperrstunde um 22 Uhr 

Öffnung von Fitnessstudios und Sportstätten

  • FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen außer während der Sportausübung und in Feuchträumen (Duschen)
  • Mindestabstand von 2 Metern (Ausnahme: bei Sportarten bei deren sportarttypischer spezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt oder bei kurzfristigen Unterschreitungen)
  • Für Indoor-Sport müssen 20 Quadratmeter pro Person zur Verfügung stehen
  • Verpflichtende Registrierung der Kunden und Vorweisen eines negativen Testergebnisses/Impfzertifikats/Bestätigung über eine durchgemachte Krankheit
    ("Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr"):
    • Gültigkeit der Tests: Selbsttest mit digitaler Lösung 24 Stunden, Antigentest 48 Stunden, PCR-Test 72 Stunden
    • Ausnahmsweise können auch Eigentests unter Aufsicht des Betreibers der Betriebsstätte vorgenommen werden (z. B. am Land, wenn keine ausreichenden Testkapazitäten vorhanden)
    • Ab 19. Mai gelten der Nachweis einer COVID-Impfung, eines negativen COVID-Tests oder einer Bestätigung, dass man von COVID genesen ist, als Eintrittskarte
  • Für Mitarbeiter/innen mit Kundenkontakt gilt eine FFP2-Maskenpflicht. Mitarbeiter/innen mit Kundenkontakt, die sich im Rahmen der Berufsgruppentestungen testen lassen, können statt einer FFP2-Maske einen einfachen Mund-Nasen-Schutz tragen
  • Jede Sporteinrichtung (indoor und outdoor) muss ein Präventionskonzept erstellen und eine/n COVID-19-Beauftragte/n ernennen
  • Sperrstunde um 22 Uhr

Handel und Dienstleistungen

  •  alle Handels – und Dienstleistungsbetriebe dürfen offenhalten
  • Öffnungszeiten 05:00 Uhr - 22.00 Uhr (strengere Öffnungsvorschriften bleiben unberührt)
  • Mindestabstand 2 Meter
  • Kunden haben in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen
  • pro Kunde 20 Quadratmeter
  • Für Mitarbeiter/innen mit Kundenkontakt gilt eine FFP2-Maskenpflicht. Mitarbeiter/innen mit Kundenkontakt, die sich im Rahmen der Berufsgruppentestungen testen lassen, können statt einer FFP2-Maske einen einfachen Mund-Nasen-Schutz tragen
  • in Einkaufszentren und Markthallen: COVID-19-Beauftragter und COVID-19-Präventionskonzept
  • besondere Vorschriften für körpernahe Dienstleistungen: Kunden müssen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr erbringen (Selbsttest mit digitaler Lösung 24 Stunden, Antigentest 48 Stunden, PCR-Test 72 Stunden; Ausnahmsweise können auch Eigentests unter Aufsicht des Betreibers der Betriebsstätte vorgenommen werden)

Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz - Wien, am 4.2.2021

 

Zutrittstests für körpernahe Dienstleistungen

 

Welche Tests gelten als Zutrittstests für körpernahe Dienstleistungen?

Antigen- oder PCR-Tests, die nicht älter als 48 Stunden sind (es zählt der Zeitpunkt der Probenahme). Als Nachweis dient das negative Testergebnis, das eindeutig der Person zuordenbar ist (z.B. ärztliches Zeugnis, Laborbefund, behördliches Testergebnis einer Teststraße, Testbestätigung einer Apotheke, Ergebnis eines betriebsinternen Tests, sofern von einer medizinischen Fachkraft durchgeführt). Identifikationsnachweis mit Ausweis (z.B. Führerschein oder Personalausweis).

 

Selbsttests (etwa zuhause im Wohnzimmer durchgeführt) können nicht als Zutrittstests verwendet werden, da hierbei nicht kontrolliert werden kann, ob der Test korrekt durchgeführt wurde und wer den Test durchgeführt hat.

 

Ab welchem Alter sind Zutrittstests notwendig?

 Für Kinder bis 10 gilt das Testergebnis der Eltern bzw. eines oder einer Erziehungsberechtigten, ab dem Alter von 10 Jahren brauchen Kinder ein eigenes Testergebnis.

 

Wer kontrolliert, ob ich einen negativen Test vorweisen kann?

 Der jeweilige Betrieb darf Dienstleistungen nur jenen Personen anbieten, die ein negatives Testergebnis vorweisen können. Die lokale Gesundheitsbehörde wird dies – in Kooperation mit der Polizei – stichprobenartig überprüfen.

 

Ich hatte bereits COVID-19. Brauche ich dennoch ein aktuelles negatives Testergebnis, bevor ich zum Frisör gehe?

Personen, die in den vergangenen sechs Monaten mit COVID-19 infiziert waren und mittlerweile genesen sind, müssen sich vor Inanspruchnahme einer körpernahen Dienstleistung nicht testen lassen. Sie müssen aber dennoch – z.B. beim Frisör – eine FFP2-Maske tragen.

 

Ich bin bereits gegen COVID-19 geimpft. Muss ich mich dennoch testen lassen, bevor ich zum Frisör gehe?

Es liegen derzeit noch nicht ausreichend Studienergebnisse darüber vor, ob die verfügbaren Impfstoffe die Weitergabe der Infektion beeinflussen oder ob die Impfung nur einen Eigenschutz bietet. Daher müssen sämtliche Schutzmaßnahmen auch von geimpften Personen eingehalten werden. Dies gilt auch für die verpflichtenden Tests vor dem Besuch von körpernahen Dienstleistungsbetrieben.

 

Wie kann ich nachweisen, dass ich bereits mit SARS-CoV-2 infiziert war?

Als Nachweis gilt eine ärztliche Bestätigung über eine in den vergangenen sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung erfolgte und zu diesem Zeitpunkt aktuell abgelaufene Infektion oder ein Nachweis über neutralisierende Antikörper für einen Zeitraum von sechs Monaten.


Öffnungsschritte: Die Eckpunkte der Verordnung

Die 4. COVID-19-SchutzmaßnahmenVO tritt am 8. Februar 2021 in Kraft und soll zunächst bis
einschließlich 17. Februar 2021 gelten.

 

Ausgangsbeschränkungen

Ausgangsbeschränkungen gelten nur noch zwischen 20:00 und 06:00 Uhr

Während dieser Zeit dürfen Sie das Haus insbesondere aus folgenden Gründen verlassen:

Notwendige Grundbedürfnisse des täglichen Lebens

Anderen Menschen helfen/pflegen

Beruf und Ausbildung

Testungen

Kontakt mit Angehörigen, Partnern und wichtigen Bezugspersonen

Bewegung an der frischen Luft

Während des Tages ist es möglich sich mit einem anderen Haushalt zu treffen (bis zu 4 Erwachsene plus 6 Kinder)

Bitte: Vermeiden Sie weiterhin soziale Kontakte, wenn sie nicht unbedingt notwendig sind.

 

Öffentliche Orte

Grundsätzlich gilt: An öffentlichen Orten im Freien sind zu allen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, zwei Meter Abstand zu halten. In geschlossenen Räumen an öffentlichen Orten ist zusätzlich eine FFP-2-Maske zu tragen.

 

Einzelhandel

Der gesamte Handel hat wieder geöffnet. Die Öffnungszeit wird von 6:00 bis 19:00 festgelegt. Für Kunden besteht die Pflicht, eine FFP-2-Maske zu tragen. Für Kundenbereiche im gesamten Handel gilt eine Beschränkung von 20 m2 pro Kunde.

 

Dienstleistungen

Alle Dienstleistungen (z.B. Notar, Bank- oder Versicherungsberatungen) sind geöffnet.

Es bestehen jedoch besondere Hygieneauflagen

Kunden müssen eine FFP-2-Maske tragen

20 m² Beschränkung pro Kunde

Dienstleistungen dürfen nur gegenüber so vielen Personen erbracht werden, als zur Erbringung der Dienstleistung erforderlich sind

 

Für körpernahe Dienstleister (z.B. Frisöre, Kosmetiker) gelten teils besondere Vorschriften:

Kunden müssen eine FFP-2-Maske tragen

10m² pro Kunde und Zutrittstests (Nachweis über einen negativen Test auf SARS-CoV-2)

Zutrittstests dürfen nicht älter als 48 Stunden sein

Zutrittstests müssen von öffentlich-befugten Stellen stammen (keine Selbsttests)

Ausnahme: Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr

Bei Unterschreitung des 2-Meter-Abstands müssen zumutbare Schutzmaßnahmen gesetzt werden (z.B. vermehrte Desinfektionen)

Keine Verabreichung von Speisen und Getränken

 

Dienstleistungen zu Aus- und Fortbildungszwecken dürfen jeweils nur gegenüber einer Person oder Personen aus demselben Haushalt erbracht werden (z.B. Einzel-Nachhilfe ).

 

Dienstleistungen zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken, die nicht digital durchgeführt werden können, können aber weiterhin als ausnahmsweise zulässige Veranstaltungen (unter Hygienauflagen) stattfinden.

 

Museen & Bibliotheken

Museen, Bibliotheken, Büchereien, Archive, Kunsthallen und kulturelle Ausstellungshäuser sind wieder geöffnet. Es besteht die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes von 2 Metern sowie die Pflicht, eine FFP-2-Maske zu tragen. Für Besucherbereiche gilt eine Beschränkung von 20 m2 pro Besucher.

 

Freizeitbetriebe

Tierparks (Zoos) sind wieder geöffnet. Es besteht die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes von 2 Metern sowie die Pflicht, eine FFP-2-Maske zu tragen, auch Outdoor. Für Besucherbereiche gilt eine Beschränkung von 20 m2 pro Besucher.

Das Betreten von Indoor-Sportstätten wie Fitnessstudios, Hallenbäder etc. ist weiterhin untersagt. Outdoor-Sportstätten sind weiterhin geöffnet (jedoch nicht für Kontaktsportarten).

 

Maskenpflicht für Mitarbeiter

Mitarbeiter mit unmittelbarem Kundenkontakt müssen spätestens alle sieben Tage einen negativen Test vorweisen. Kann ein negativer Nachweis nicht erbracht werden, ist eine FFP2-Maske zu tragen.

Getestete Mitarbeiter müssen an Arbeitsorten dennoch zumindest eine herkömmliche MNS-Maske tragen, sofern Kontakt mit anderen Personen (z.B. Kunden, Kollegen) nicht verlässlich ausgeschlossen ist. Dies gilt derzeit auch im Freien.

 

Information zur COVID-19-Einreiseverordnung, die am 10. Februar in Kraft tritt:

 

Auszugsweise Neue Pendler-Regelungen […]

Das bisherige Pendler-Privileg fällt weg, stattdessen gelten folgende neue Regelungen für Pendler zu beruflichen, familiären und schulischen/studentischen Zwecken:

 

Pendler müssen sich nunmehr mittels Pre-Travel-Clearance Online-Formulars registrieren. Die Registrierung ist für eine Woche gültig, sofern sich die Angaben zu Wohn- oder Aufenthaltsadresse; Abreisestaat oder -gebiet; Aufenthalt während der letzten zehn Tage vor der Einreise; Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse) und Vorliegen eines ärztlichen Zeugnisses nicht ändern. Jedenfalls bei einem neuen ärztlichen Zeugnis oder Testergebnis ist eine neue Registrierung durchzuführen. Ausnahmsweise können auch die neuen Registrierungsformulare in Papierform vorgelegt werden. In diesem Fall wäre das Original bei der Kontrolle abzugeben, es sollte aber für die weiteren Grenzübertritte eine Kopie zur Vorlage mitgeführt werden.

 

Pendler müssen bei der Einreise ein ärztl. Zeugnis oder Testergebnis über einen negativen Test (PCR oder Antigen) nachweisen können; die Probenahme darf zum Zeitpunkt (Uhrzeit!) der Einreise max. 7 Tage alt sein. Kann kein ärztl. Zeugnis oder Testergebnis bei der Einreise vorgelegt werden, muss die Person unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 24 Stunden nach der Einreise, einen Test (PCR oder Antigen) nachholen; der Pendler muss jedoch in der Zeit nicht in Quarantäne (gem. § 40 Abs 1 lit c Epidemie-Gesetz ist ein Verletzen dieser Norm, sofern die Tat nicht mit gerichtlicher Strafe bedroht ist, eine Verwaltungsübertretung und wird mit Geldstrafe bis zu 1.450 Euro, im Nichteinbringungsfall mit Freiheitsstrafe bis zu vier Wochen sanktioniert). […]


Der Antigen-Schnelltest liefert schon nach ca. 15 Minuten ein Ergebnis. Dieses Verfahren weist kein Erbmaterial nach, sondern Virusprotein. Die Trefferquote liegt laut Hersteller bei 97,56%. Der Test ist sehr einfach in der Handhabung. Die Probe wird auch hier wieder von diplomierten, medizinischem Fachpersonal dem Mund-Rrachenraum oder durch die Nase entnommen. Der Test wird vor Ort im Testzentrum Mariahilf ausgewertet. Das Ergebnis und das ärztliche Zeugnis auf Deutsch und Englisch erhalten Sie per E-Mail oder SMS.

 

Preis: 29 Euro

 

Im Falle eines positiven Testergebnisses müssen Sie sich unverzüglich in Heimquarantäne begeben und bei 1450 melden. Ein PCR-Test muss verpflichtend durchgeführt werden.


Eingangstests ohne Voranmeldung

Lassen Sie sich jetzt ohne Voranmeldung im Corona Testzentrum Mariahilf in der Mariahilfer Straße 125, in 1060 Wien auf Corona testen!

Füllen Sie das Datenblatt vorab aus

Für eine schnellere Registrierung haben Sie die Möglichkeit, das Datenblatt bereits in den Tagen vor Ihrer Testung auszufüllen.



Corona Testzentrum Mariahilf

Adresse

Mariahilfer Straße 125

1060 Wien

Mail: office@check-corona.at

Web: www.check-corona.at

 

Öffnungszeiten

Mo-Fr: 9:00-13:00, 13:30-17:30 Uhr

Samstag, Sonntag & Feiertag geschlossen

Kosten

Antigen-Schnelltest: € 29
RT-PCR-Test: € 75
RT-PCR Express-Test: € 100

Antikörper-Test: € 35